Die Vorbereitungen für die neue Flugsaison laufen auf Hochtouren. Demnächst kanns losgehen!
Die Rettungsfallschirme wurden in der Jahresnachprüfung durch einen Prüfer genaustens untersucht und inzwischen wieder von den lizenzierten Fallschirmpackern und ihren Helfern ordentlich in die Fallschirmhülle verpackt.

Endlich ist es soweit, der neue Motorsegler des Luftsportvereins Osthofen kann auch schleppen!
Umgerüstet mit einem Verstellpropeller und einem Schleppgestänge, kann der Motorsegler nun kostengünstig und umweltschonend fast alle Segelflugzeuge des Vereins in den Himmel ziehen. Einzig der doppelsitzige Kunsstoffsegler TWIN G103 hat ein zu hohes Gewicht.

Höhepunkt der Feier zum 40jährigen Jubiläum des Luftsportvereins Osthofens war die Taufe des neuen Motorseglers
durch den Bürgermeister der Stadt Osthofen Bernd Müller und die 59. Wonnegauer Weinkönigin Melanie Anders. Getauft wurde er auf den Namen "Wonnegauer Falke".
Der 1. Vorsitzende des Vereins, Andreas Hunathey hatte die Feier mit einem kurzen Abriss über die Aktivitäten des Vereins eröffnet. Anschließend gratulierten Bernd Müller (Bürgermeister der Stadt Osthofen), Melanie Anders (59. Wonnegauer Weinkönigin), Alexander Möller (Geschäftsführer der Flugplatz GmbH Worms), Martin Seuß (Referent für Presse und Öffentlichkeistsarbeit des Luftsportverband Rheinland-Pfalz) und Erwin Zimmer (1. Vorsitzender des Luftsportverbandes Rheinhessen) mit Ihren Grußworten.

Pünktlich zum goldenen Oktober ist der neue Motorsegler des Luftsportvereins Osthofen eingetroffen.
Seit April 2007 sehnten die Motorseglerpiloten und die Segelflieger des Luftsportvereins Osthofen diesen Moment herbei. Endlich konnten Herbert Wersching und Günter Hermanns den neuen (gebrauchten) Vereinsmotorsegler D-KYHN von der Flugschule Unterwössen nach Worms überführen. Zunächst dicker Nebel in Unterwössen hätte dies beinahe verhindert. Glücklicherweise schien dann am 13. Oktober gegen vierzehn Uhr doch noch die goldene Oktobersonne und die beiden Piloten konnten starten. Am Vortag waren mit Manfred Sauer von der Flugschule Unterwössen bereits die Einweisungsflüge in Verbindung mit einem Alpenrundflug erfolgt.

Die Segelflugsaison endet mit dem traditionellen Zielrutschen.
Ziel ist es, mit dem Flugzeug Ka8 genau an der Ziellinie zum stehen zu kommen. Die trichterförmige Markierung der Rutschstrecke erschwert das ganze noch etwas. Wer über die Ziellinie oder die seitlichen Begrenzungen hinaus schiesst, wird mit doppelter Meterzahl bestraft. Wer vorher steht, erhält die einfache Meterzahl. Wer die wenigsten Meter sammelt, hat gewonnen.