Die Entwicklungsgeschichte des Luftsportvereins Osthofen e. V. reicht noch weit vor die eigentliche Vereinsgründung im Jahr 1966 zurück.

Das Jahr beginnt mit einem guten Osterfluglager und anhaltend gutem Flugwetter. Lorenz Kilian verstärkt nun auch das Team der Motorseglerlehrer.

Das Jahr beginnt zunächst gut mit einem gelungenen Osterfluglager. Anschließend wird durch starken Regen und bis in den Juli anhaltendes Hochwasser am Flugplatz die Flugsaison zu einer Katastrophe. Die Vereinsflugzeuge erreichen nur wenige Flugstunden. Die Taifun muss einen neuen Motor erhalten.

Die Flugsaison 2012 bringt den Vereinsflugzeugen viele Flugstunden. Andreas Hunathey verstärkt das Team der Fluglehrer. Im September findet das vorerst letzte Flugplatzfest statt. Hier stellt die Jugendgruppe ihren Flugsimulator vor, den sie in eigenregie mit einem echten Flugzeugrumpf gebaut hat. Das Wetter stellt immer ein Risiko da und die Auflagen von allen Seiten werden immer schlimmer. 

Die Flugsaison ist recht erfolgreich. Drei Flugschüler schließen ihre Ausbildung zum Segelflugpiloten ab. Otto Faber scheidet als Fluglehrer aus dem Verein. Fortan wird das Team durch Lorenz Kilian verstärkt, der seine Ausbildung zum Segelfluglehrer abgeschlossen hat.

Ralf Fischer erlangt in Rekordzeit den Luftfahrerschein. Das Alpenfluglager in Niederöblarn beschert sensationelle Flugtage. Das Flugplatzfest ist sehr erfolgreich. Im Oktober bewirtet der LSV Osthofen die Teilnehmer einer Veranstaltung der Motorsportfreunde am Flugplatz Worms.

Der Luftsportverein Osthofen hat in diesem Jahr eine starke Jugendgruppe und verzeichnet einen Ausbildungsrekord. Kurz hintereinander können sieben Flugschüler zu ihren ersten Alleinflügen abheben.

Helmut Wolf wurde zum 2. Vorsitzenden des Vereins gewählt. Barbara Kilian übernahm das Amt der Schatzmeisterin. Andreas Hunathey bleibt 1. Vorsiztender und Herbert Wersching Geschäftsführer.